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„Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können“
In der Tageszeitung DER BUND - und anderen Publikationen - ist ein Interview mit mir erschienen. Die Einleitung:
Die meisten Firmen leiden an einer Überdosis an Revision und einem Mangel an Visionen“, sagt Emil Herzog. Nach Managementtätigkeiten bei Nestlé, Unilever und Globus hat sich Herzog mit 55 Jahren selbständig gemacht – nicht als Berater, sondern als Clown und Unternehmenskabarettist. Nun will er sich nochmals neu erfinden und mehr Humor in die Chefetage bringen.
Eintrag im Blog DER BUND vom 13. November 2010
und Download des PDF davon.
19.11.2010

